Markt­segmentierung

Anhand von soziodemografischen, geografischen, psychografischen und verhaltensorientierten Kriterien werden Unterschiede im Gesamtmarkt herausgearbeitet.

„So viel Differenzierung wie nötig, so viel Standardisierung wie möglich.“, so könnte die Aufgabenstellung einer bedürfnisorientierten Marktsegmentierung lauten. Denn Kunde ist nicht gleich Kunde. Insofern setzt eine erfolgreiche Marktbearbeitung voraus, Märkte zu segmentieren und möglichst homogene Kundengruppen zu identifizieren. Im Mittelpunkt der Marktsegmentierung stehen die Aufgaben, Unterschiede im Gesamtmarkt herauszuarbeiten und Markt-Gesetzmäßigkeiten aufzudecken. Dazu können soziodemografische, geografische, psychografische sowie verhaltensorientierte Kriterien herangezogen werden.

 

Zielsetzung.

Die Hauptaufgabe der Marktsegmentierung ist das Aufdecken von Unterschieden zwischen einzelnen Käufergruppen, um daraus Schlussfolgerungen für die segmentspezifische Marktbearbeitung zu ziehen. Kunden unterscheiden sich anhand einer Vielzahl an Kriterien, zum Beispiel in ihren Bedürfnissen, Erwartungen, Lebensumständen, Ressourcen und Kaufgewohnheiten. Anhand jeder dieser Aspekte lässt sich ein Markt segmentieren.

BEISPIELE FÜR ERKENNTNISINHALTE

  • Informations- und Kommunikationsverhalten
  • Einkaufsstättenwahl
  • Marken- und Produktpräferenzen
  • „Who-what-when-where-how“-Dynamiken
  • Kaufverhalten
  • Nutzungsintensität und Kaufrhythmus
  • Preisverhalten
  • Spontanassoziationen zur Marke
  • Einstellungen und Bedürfnisse
  • Soziodemografie
  • Psychografische Variablen

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