Nach einem turbulenten ersten Halbjahr 2026 wächst die Distanz der österreichischen Bevölkerung zu Bitcoin und Co. Nur noch knapp ein Viertel steht Kryptowährungen positiv gegenüber, die Investitionsbereitschaft fällt deutlich. Gleichzeitig sieht erstmals eine absolute Mehrheit mehr Nachteile als Vorteile. Das aktuelle Krypto-Barometer zeigt: Die Marktkorrektur hinterlässt auch in der öffentlichen Wahrnehmung Spuren.
Wasser wird in Österreich zum Sorgenkind. Das zeigt unsere brandaktuelle Studie: 61 Prozent erwarten künftig Engpässe, neun von zehn fürchten Folgen für Wälder und Landwirtschaft. Der Drei-Jahresvergleich macht ein deutlich gestiegenes Problembewusstsein erkennbar.
Der aktuelle Arbeitsmarkt-Kompass, unsere Längsschnittuntersuchung zur Stimmung am österreichischen Arbeitsmarkt in Kooperation mit Leitbetriebe Austria, zeigt im zweiten Quartal 2026 erste Zeichen einer Stabilisierung: Die Wechselbereitschaft der heimischen Beschäftigten geht zurück, während die Zufriedenheit mit dem aktuellen Job weiter steigt. Gleichzeitig bleibt die Einschätzung der eigenen Chancen am Arbeitsmarkt verhalten. Fairness wird dabei mehr denn je zum zentralen Maßstab für attraktive Arbeitgeber.
Wenn Österreich im Sommer wieder zur Baustelle wird, wird auch die Geduld vieler Autofahrer*innen auf die Probe gestellt. Dennoch bleibt das eigene Auto für viele Österreicherinnen und Österreicher ein Symbol für Freiheit, Flexibilität und spürbare Erleichterung im Alltag. Unsere repräsentative Studie unter 1.088 Personen zwischen 17 und 75 Jahren zeigt: Das Auto ist weiterhin ein zentraler Bestandteil der individuellen Mobilität. Gleichzeitig wächst der Druck durch zunehmende Staus und die schwierige Parkplatzsituation in Ballungsräumen.
Die rasante Verbreitung von künstlicher Intelligenz sorgt für einen tiefgreifenden Wandel in der digitalen Informationswelt und stellt Nutzerinnen und Nutzer vor neue Herausforderungen. Unsere aktuelle repräsentative Studie unter mehr als 1.000 Österreicherinnen und Österreichern zeigt ein klares Spannungsfeld: Während KI als Technologie grundsätzlich auf Offenheit trifft, wächst gleichzeitig die Skepsis gegenüber den Inhalten, die sie produziert.
Die Sommerferien gelten als die schönste Zeit des Jahres – zumindest für Schülerinnen und Schüler. Viele Familien stellen die neun schulfreien Wochen allerdings vor organisatorische und finanzielle Herausforderung. Unsere repräsentative Studie unter 1.000 Österreicherinnen und Österreichern zeigt: Die Mehrheit sieht Reformbedarf bei der bestehenden Ferienregelung.
Wenn im Juni 2026 in Kanada, den USA und Mexiko die nächste Fußball-Weltmeisterschaft angepfiffen wird, wird auch in Österreich Fußball-Fieber aufkommen, allerdings nicht ganz ungetrübt. Das zeigt das WM-Radar 2026 von Marketagent in Kooperation mit der FH Wiener Neustadt, Campus Wieselburg: Die Vorfreude ist groß, der Stolz auf die Nationalmannschaft ebenfalls. Gleichzeitig bleiben politische Bedenken und deutliches Misstrauen gegenüber der FIFA.
Marketagent geht neue Wege in der Kommunikation von Studienergebnissen und bringt die Stimme der Bevölkerung dorthin zurück, wo sie entsteht: mitten in den öffentlichen Raum.
Die neueste Auflage unseres Journalist*innenbarometers unter mehr als 550 Medien-Insider*innen aus dem DACH-Raum zeigt: Fake News, KI-Inhalte und algorithmische Verzerrungen verändern die Informationswelt. Gleichzeitig glaubt die Branche an die Bedeutung von Qualitätsjournalismus, aber nicht unbedingt an seine breite Zukunft.
Die wirtschaftliche Stimmung in Österreich zeigt erste vorsichtige Zeichen der Erholung, allerdings auf weiterhin gedämpftem Niveau. Das zeigt die bereits vierte Auflage unseres Champagner-Index. Dieser Konjunkturbarometer der etwas anderen Art misst Einstellungen durch implizite und metaphorische Fragestellungen für besonders authentische und unverfälschte Ergebnisse.
Leerstehende Geschäftsflächen, veränderte Konsumgewohnheiten und der Wunsch nach flexiblen Einkaufsmöglichkeiten verändern den Handel. Unsere repräsentative Studie zeigt: Automatenshops, also Geschäfte ohne Personal, in denen Produkte rund um die Uhr aus Automaten gekauft werden können, gewinnen zunehmend an Bekanntheit und Akzeptanz in Österreich.
Im Rahmen der Startup Night am Campus Wieselburg der Fachhochschule Wiener Neustadt wurde vergangene Woche der Consumer Research Award 2026 verliehen. Gemeinsam mit dem Master-Studiengang „Consumer Research & Data Driven Marketing“ zeichneten wir damit bereits zum zweiten Mal herausragende Forschungsprojekte aus, die neue Perspektiven auf Konsumverhalten und gesellschaftliche Entwicklungen eröffnen. In diesem Jahr überzeugten kreative Studienkonzepte, die aktuelle Themen rund um Künstliche Intelligenz beleuchten.
Was heute selbstverständlich erscheint, war vor 25 Jahren eine mutige Vision: Marktforschung vollständig digital abzuwickeln. Am 12. März 2001 wurde Marketagent offiziell gegründet – mit einer Idee, die ihrer Zeit deutlich voraus war. Ein Vierteljahrhundert später zählt das Institut mit Sitzen in Baden, Zürich und Maribor zu den etablierten Playern der internationalen Online-Marktforschung und führt jährlich rund 1.000 Studien in über 90 Ländern durch.
Corporate Influencer*innen gelten als Hoffnungsträger moderner Unternehmenskommunikation. Als Markenstimmen genießen Mitarbeitende hohe Glaubwürdigkeit. Doch zwischen Potenzial, Professionalität und persönlicher Inszenierung verläuft eine sensible Balance. Das zeigt unsere Doppelstudie in Kooperation mit der Österreichischen Marketing-Gesellschaft (ÖMG).
Kinder und Jugendliche bewegen sich wie selbstverständlich auf Social Media, doch die österreichische Bevölkerung blickt zunehmend kritisch auf deren digitale Lebenswelt. Unsere aktuelle und repräsentative Umfrage unter 1.000 Personen zeigt: Die große Mehrheit sieht Social Media deutlich eher als Gefahr, denn als Chance. Gleichzeitig gibt es einen klaren Wunsch nach stärkeren gesetzlichen Rahmenbedingungen und einem Mindestalter für die Nutzung sozialer Plattformen.
Marketagent bringt erstmals die Stimme der Bevölkerung zur PULS 4-Show „2 Minuten 2 Millionen“.
Trotz hoher Lebensqualität und einem international anerkannten Sicherheitsniveau zeigt unsere aktuelle repräsentative Studie in Kooperation mit der FH Wiener Neustadt, Campus Wieselburg, dass das subjektive Sicherheitsempfinden vieler Österreicherinnen und Österreicher zunehmend ins Wanken gerät. Während Einsatzorganisationen großes Vertrauen genießen, bröckelt es im Alltag, in der Politik und im sozialen Miteinander. Das paradoxe Ergebnis: In einem objektiv sicheren Land fühlen sich viele Menschen dennoch unsicher.