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Die Informationswelt wird lauter, schneller und manipulierbarer. Künstliche Intelligenz produziert Inhalte im Sekundentakt, Desinformation verbreitet sich global und die Grenzen zwischen verlässlichen und künstlich erzeugten Inhalten verschwimmen zunehmend. Für das Publikum wird es immer schwieriger, Orientierung zu finden und Vertrauen zu fassen.
Genau in diesem Umfeld könnte sich ein überraschender Gegentrend abzeichnen: die Rückkehr starker Medienmarken als verlässlicher Absender in einer zunehmend unübersichtlichen Informationslandschaft.
Welche Rolle Medienmarken künftig spielen, welche Faktoren über Vertrauen entscheiden und ob tatsächlich eine neue Bedeutung klassischer Medien entsteht oder die Idee einer Renaissance nur Wunschdenken ist, beantwortet unser aktueller Journalist*innenbarometer. Mehr als 500 Journalist*innen aus der DACH-Region ließen uns wissen, wie sie die Zukunft von Glaubwürdigkeit, Orientierung und Qualität einschätzen.
Die Ergebnisse finden Sie hier.