26. Februar 2020

Digitale PR heute & morgen

Kann PR ohne digitale Strategie heute überhaupt noch funktionieren? Viele würden diese Frage adhoc mit einem klaren "Nein" beantworten. Wir wollen das Bauchgefühl der Branche mit Zahlen untermauern ...

Gemeinsam mit der APA-Comm sind wir der Frage nachgegangen, wie digital Österreichs PR-Banche ist. Dabei haben wir sowohl den Status Quo der Digitalisierung abgebildet als auch Trends samt ihrer Chancen, Risiken und Herausforderungen.

"Wir alle sitzen in einem großen Labor"

Neue Kanäle, rasant wachsende Plattformen, Künstliche Intelligenz und sich rasch wandelndes Userverhalten – diese und andere Entwicklungen verändern die Aufgaben und Möglichkeiten von PR-Verantwortlichen. Wie ist der Status quo in der Kommunikationsbranche und welche Trends werden sich durchsetzen? Diese und weitere Fragen haben wir im Rahmen der Umfragereihe PR-Trendradar im Auftrag von APA-Comm untersucht. Die Ergebnisse wurden gestern, Dienstag, in Wien präsentiert und von PR-Expertinnen und -Experten diskutiert.

Credit: APA - Austria Presse Agentur/APA-Fotoservice/Hörmandinger

Die größten Trends

Personalisierte Inhalte und Angebote stellen für 62 Prozent der Befragten den bedeutendsten Trend in der digitalen PR dar, gefolgt von Live-Videos (33 Prozent) und Künstlicher Intelligenz (30 Prozent). Bei den Kommunikationskanälen liegt Instagram an der Spitze: 62 Prozent gehen davon aus, dass die Foto-Plattform in Zukunft noch weiter an Bedeutung gewinnen wird – auch YouTube (61 Prozent) und LinkedIn (53 Prozent) wird wachsende Relevanz für die PR-Branche zugesprochen.

Die gesamten Umfrageergebnisse im Detail finden Sie hier:

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